Vor knapp zwei Jahren gab es eine Premiere beim Freien Grazer Radio Helsinki. Zum ersten Mal ging „Radio Heckenklescher“ on air – das Redaktions- und Moderationsteam bestand damals aus meiner Wenigkeit und meiner guten Freundin Susi.

Seither ist viel passiert: Susi ist abgesprungen,  ich habe aber mit Anna Wieder auf Anhieb eine engagierte, kompetente und kreative Partnerin und Freundin gefunden.

Zahlreiche Studiogäste bevölkerten das kleine Sendestudio bisher: Millions of dreads, Jerx, Goodbye Kitty, Push’n'funk, Guadalajara, like elliot, Josh Mars, Tschebberwooky, Chuck LeMonds, Klööhn, Stonetears, Fitz Tscherald, Horst Eckhart Trio, Sense of Time, Chris Magerl, The Lullabies

Wir haben interessante, langatmige, lustige, kontroverse, chaotische und hitzige Stunden erlebt. Unser Ziel war es nie, investigative Interviews zu führen, sondern den jungen Musikern eine Plattform zu bieten, um sich und ihre Musik zu präsentieren.

Vieles ist uns dabei gut gelungen, vieles auch nicht. Immer aber haben beide Seiten profitiert und dazugelernt.

Einige Bands können mit ihrer Musik mittlerweile auch einen passablen Erfolg feiern. Immer ist für uns der Gedanke dabei, selbst auch ein wenig zum Erfolg beigetragen zu haben, wenn auch nur ganz wenig.

Was jetzt klingt wie ein Schlussstrich oder eine Abschiedsrede, ist genau das Gegenteil:

Wir machen weiter -  und haben Großes vor. Nachdem wir besonders in letzter Zeit häufig auf einen Sendungspodcast angesprochen wurden, gehen wir dieses Projekt nun endlich an.

Als Plattform haben wir Annas Blog gewählt. Zusätzlich zum Audio-Podcast werden wir auch fleißig Fotos von den Musikern schießen – schließlich haben unsere Gäste meistens alles andere als „a face for the radio“…

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Radio Heckenklescher ist eine Musiksendung bei Radio Helsinki, 92,6 MHz. Alle vier Wochen interviewen wir dienstags von 19.00 bis 20.00 Uhr regionale und lokale Bands: Über ihre Musik, ihr Leben und alles was dazwischenliegt.

Wenn Graz in den letzten Jahren eine musikalische Größe hervorgebracht hat, dann wohl Eva Jantschitz alias Gustav.

Beim ersten Hinhören wirkt Gustavs Musik naiv, verträumt und erschreckend gleichgültig. Ein nettes, schüchternes Mädchen mit großen Augen und einer Stimme wie Björk singt über Wale, Fernsehkanäle und Geburtstage.

Dass man Gustavs Musik hassen kann, kann ich mir gut vorstellen. Die eingängige Stimme beginnt mit der Zeit die Nerven zu strapazieren, der gleichgültig vorgetragene Text, das grinsende Gesicht. Ohne Frage: So niedlich Eva Jantschitz auch aussieht, sie tut weh.

Aber nur wenn man Gustav momentelang hassen kann, kann man verstehen, was sie meint.

„Bittet selten um Verzeihung und füttert Tauben im Park
Und lasst den Kindern ihre Meinung oder treibt sie früher ab.
Und nehmt euch an den Händen und macht Liebe jeden Tag!
Und rettet die Wale – und stürzt das System…“

(Rettet die Wale)

-

„Ich habe eine Sehnsucht, nach der nächsten Katastrophe,
denn wenn wir gemeinsam leiden, fällt dieses Unbehagen ab,
Der Zufall ließ uns weiter leben, der Überdruss ging vor der Angst,
ließ uns einander fest umklammern und hoffen, für den nächsten Tag.

Mach aus den Städten Schutt und Asche, ich will nie wieder Sonnenschein,ein Menschenleben weg genügt nicht, es müssen Gottesleben sein.Ich will die Kinder weinen hören, die Mütter einsam fleh’n am Grab –
und keine Vögel soll’n mehr singen, nur unsere Melodien erklingen.“

(Alles renkt sich wieder ein)

-

Am Dienstag tritt Gustav (mit Band) in der Grazer Postgarage auf. Wen werde ich dort treffen?

Warum? Einfach so. Gestern hab ich mir noch großspurig überlegt, was ich mit der „ausgeborgten“ Stunde anfangen könnte. Joggen gehen. Ein kluges Buch lesen. Aufräumen. Lästige Mails beantworten. Sinnvolle Dinge eben.

Stattdessen habe ich die Stunde heute ganz allein für mich genutzt. Mit guter Musik (Gustav – looking forward to Tuesday!)- und sonst nichts. Rein gar nichts. Nur meinen Gedanken nachhängen. Hört sich einfacher an, als es ist. In Wahrheit hab ich es verdammt schwer gefunden, bewusst nichts zu tun. Hab es gar nicht eine Stunde lang durchgehalten. Trotzdem tat es gut.

Keine Sorge, ich lebe noch. Wurde nicht aufgefressen, erschlagen oder erhängt. Kam nur so rüber durch die lange Sendepause in meinem Blog.

Zur Wiedergutmachung eine Auflistung dessen, was sich seit meinem letzten Eintrag geändert hat. Für mich und die Welt:

- Ich bin 20 Jahre alt. In Worten: Zwanzig.

- Ich bin seit gestern im Besitz eines Fußballs. Er ist schwarz, rot und rund. Mein allererster Fußball!

- Die Bedeutung von Schlaf wird überschätzt. Geht auch ohne.

- Nicht Wien, sondern Kärnten ist anders. Vor allem die Inhabitanten.

- Die ersten Sendungen von aufSTRICH und kaffeeSATZ sind online. Zum Anhören und Bekriteln.

- Bin umgezogen: Alte Poststraße 152.

- Ich habe gelernt, dass Journalisten keine Freunde haben (können/sollen/dürfen/müssen).

Ich weiß, die Liste ist ziemlich unvollständig. Wem noch was einfallt, der kann das gern dazukommentieren. Etwas Klügeres gibt’s nächste Woche wieder von mir. Wenn mein Hirn Sauerstoff bekommen hat. Ich geh jetzt raus an die frische Lust. Heute ist einfach ein Traumtaaaaaaaaaaaaaag.

Jetzt ist es soweit. Ich bin krank. Ich niese ungefähr im 3-Sekundenabstand (stimmt es, dass beim Niesen Gehirnzellen absterben können???) und ich habe unseren ganzen Hausrat an Taschentüchern aufgebraucht. Meine Schwestern und meine Freunde haben sich von mir abgekapselt (Ansteckungsgefahr!). Einsam und allein sitze ich also hier, und überlege mir, was ich dieser Tage alles hätte machen können…

Stichwort: steirischer herbst. Richtig, am Donnerstag war die Eröffnung. (Ohne mich, übrigens.) Seit 1968 gibt es das Festival für zeitgenössische Kunst schon, ins Leben gerufen hat es  Hanns Koren.

Ich habe mich soeben durch das Programm 2008 geklickt. „Strategien zur Unglücksvermeidung“ ist heuer das Thema.“ Da gäbe es viel zu sehen und zu hören!

A. J. Holmes, My Robot Friend, Los Glissandinos, Las Venus. Die Koproduktion zwischen dem Forum Stadtpark und dem steirischen herbst finde ich auch sehr spannend: Winter im Herbst. Frau Susanne Winter fühlt sich übrigens „geehrt“. Hahahahaha.

Haaaaaaaaaaatschi. Danke übrigens an Sabrina für die Tipps bei Erkältungen in der heutigen Gesundheitsbeilage der Kleinen Zeitung. Habe sie verschlungen!!! (Den Taschentuch-Test fand ich auch super. Warst du die Testperson?)

Dann werde ich ja hoffentlich bald wieder fit sein…

…Versprechen darf ich trotzdem brechen. Wer in diesem Posting nämlich auf Amsterdam-Fotos und -eindrücke gehofft hat, den muss ich enttäuschen. Die folgen aber noch – versprochen!

Stattdessen liegt mir etwas anderes auf dem Herzen: Morgen ist die erste Bewährungsprobe für JUKreiz, das multimediale Ausbildungsprojekt VON uns JUK-Studenten FÜR uns JUK-Studenten. Punkt 7.30 Uhr werden Dani und Michael Graz und Umgebeung mit der Nachrichtensendung „aufSTRICH“ beglücken. Und zwar auf Radio Helsinki (92,6). Diese Nachrichtensendung ist zweimal pro Woche angesetzt (Dienstag und Freitag, jeweils um 7.30 Uhr) und wird sich mit dem aktuellen Tagesgeschehen befassen. Und zwar eine halbe Stunde lang, mit wechselnder Moderation.

Doch JUKreiz ist noch mehr: ein Podcast, ein Weblog und Pläne für Print- und Fernsehprojekte.

Reinschnuppern lohnt sich. Versprochen.

Bevor ich gleich nach Amsterdam wegzische, möchte ich noch eine Frage zum Wahlkampf loswerden:

Dürfen Journalisten keine eigene Meinung haben?

Warum wird die Berichterstattung über den Wahlkampf meistens darauf beschränkt, die Farben der Krawatten zu analysieren, den Hintergrund der Wahlplakate zu interpretieren, Wahlkampfbotschaften auf ihre PR-Wirksamkeit abzuklopfen und Wahlgeschenke zu vergleichen? Warum dürfen Journalisten nach einer Politikerdiskussion nur aufzählen, wie lange der eine gelächelt und der andere gesprochen hat?

Wann geht denn endlich die Diskussion über den Inhalt der Wahlprogramme los? Tendenzen dazu gibt es ja schon, wenn etwa die Finanzierbarkeit der Wahlzuckerln diskutiert wird. Darüber hinaus geht es aber selten. Das soll jetzt keinesfalls die Aufforderung sein, dass sich jeder Journalist an den Krone-Stil anpassen soll! Aber eine breitere Diskussion über die Sinnhaftigkeit und Umsetzbarkeit von Politikervorschlägen muss doch möglich sein.

Woran liegt es denn, dass Journalisten lieber die Medientauglichkeit eines Politikers kommentieren als deren politisches Schaffen?

Weil es einfacher ist. Um dem Vorschlag eines Politikers den Wind aus den Segeln zu nehmen, braucht es schon beträchtliches Hintergrundwissen. Da ist es einfacher und sicherer, nur den Krawattenknopf zu bewerten.

Weil sie feige sind. Ein Journalist, der sich in Österreich für eine Partei auspricht, wird gleich in eine Schublade gesteckt. Ihm wird Unterwürfigkeit und Parteizugehörigkeit unterstellt. Ich glaube, in anderen Ländern ist die Tradition anders. In Amerika ist es für eine Zeitung ja sogar üblich, eine Wahlempfehlung abzugeben.

Weil sie sich überschätzen. Liebe Kollegen, so groß ist eure Macht und eure Manipulationsgabe auch wieder nicht, dass ihr mit eurer Meinung in einem läppischen Kommentar die ganze Leserschaft von einer Partei überzeugen könnt. Keine Sorge!

Welche dieser drei Möglichkeiten es ist, die Journalisten dazu bewägt, sich zwar als Sprachrohr für die Punkteprogramme der jeweiligen Parteien herzugeben, die Analyse davon aber beim Krawattenknopf enden zu lassen, weiß ich auch nicht. Wahrscheinlich eine Mischung. Oder fallen euch noch andere Gründe ein? Oder liege ich etwa ganz falsch und ihr meint, politische Inhalte werden genug diskutiert? Bitte kommentieren!

Fotos und Eindrücke von Amsterdam gibt es dann nächste Woche. Bin schon weg.

Moderne und Geschichte - grau in grau

Moderne und Historie - grau in grau

Ambivalenz. Die Skyline des Bankenviertels grenzt an den mittelalterlichen Tower of London. Der obdachlose Penner schläft am Eingang des teuersten Geschäftes in der Oxford Street. Der gestylte Geschäftsmann im Nadelstreifanzug trifft im Hyde Park auf die Omi mit Mindestpension. Noch nie sind mir in einer Stadt die Gegensätze so krass aufgefallen wie in London. Gut, ich war auch selten in richtigen Großstädten (ausgenommen Paris). Moskau, Bueonos Aires oder New York verdienen wahrscheinlich viel eher den Titel „Stadt der Gegensätze“. Für mich war es dennoch eine neue Erfahrung.

Charming. London ist laut, teuer und dreckig. London ist verregnet, voll von schlecht gelaunten, gestressten Menschen und lärmenden Touristen. Den Charme dieser großen Stadt machen aber Londons kleine Ecken aus. Der Gitarrist in der U-Bahn-Station. Die entzückende Engländerin in der Bakery. Die romantischen Gässchen in Soho. Die kleine Bar in Notting Hill.

ClickClickClickClickCamera! Sightseeing musste bei meinem 5-Tage-Trip nach London mit den Mädels natürlich trotzdem sein! Trafalgar Square, Buckingham Palace, Tower-Bridge, Houses of Parliament und Big Ben – knips, knips und weiter geht’s. Wer so wenig Zeit hat, kann nicht lang an einem Ort verweilen. Schade, denn vieles hätte man genauer inspizieren müssen… Allein in der National Gallery hätten wir einen Tag verbringen können! Wahnsinn, welche Masse an Kunstwerken dort ausgestellt wird. Und das ICA (Institute of Contemporary Arts) – genauso sehenswert!

Psssssssssssst, ich war auch bei Madame Tussaud’s… War aber lustig. Hab ein Foto mit Johnny, Brad und Shrek. Voll cool, ge?  Irgendwie versteh ich jetzt aber auch die Aufregung um den Wachs-Hitler in Berlin. Wenn dich ein Mann freundlich lächelnd bittet ein Foto von ihm zu machen, um sich dann mit erhobenem Arm und triumphierenden Gesichtsausdruck neben den Führer höchstpersönlich zu stellen, hört sich der Spaß auf. Finde ich zumindest.

Last orders! Die Pubs haben wir Mädels natürlich genauso unsicher gemacht. Ich war etwas schockiert, dass du schon um 23.30 Uhr rauskatapultiert wirst. Und zwar ziemlich unfreundlich – mit unangenehmen Glockenschlägen und grellem Licht. Dann geht es eben weiter in die Clubs, die gibt es ja wie Sand am Meer…

Vielvölker-Metropole und Weltstadt. London ist international und multikulturell. Auf den ersten Blick hat man den Eindruck, dass alles blendend funktioniert. „Leben und leben lassen!“, lautet das Motto. Man spricht französisch, irisch, polnisch, jiddisch, japanisch. Und man versteht sich. Das China-Restaurant duftet neben dem schrulligen Italiener, der Koreaner verkauft den Evening-Standard neben dem schwarzen Soul-Singer. Ganz friedlich. Banden-Kriege und Teenager-Morde sind die andere Seite der Medaille. Die Ghettos am Stadtrand. Die Penner.

London kann man nicht in fünf Tagen entschlüsseln. Auch nicht in einer Woche und nicht in einem Monat. Einen Versuch war es aber wert…

Markus hat mir ein Stöckchen (bitte was?) zugeworfen. Wenn ich den Sinn dahinter richtig verstanden habe, soll ich folgende Fragen beantworten, damit wir JUK-Studierende besser über unser Tun im Internet informiert und besser vernetzt sind. Stöckchenwerfer der ersten Stunde war übrigens Michael.

Na dann:

Was finde ich in deinem Blog?

Hmm, leider noch nicht so viel, bin ja noch nicht lange unter den Bloggern… Grundsätzlich aber alles, was mich interessiert – das heißt Kultur, Politik, Journalismus und hin und wieder ein paar persönliche Geschichten.

Warum bloggst du darüber?

Ich schreibe gern. Ich merke, dass ich beim Schreiben meine eigenen Gedanken besser ordnen kann. Auch Gegenstimmen zu provozieren, macht Spaß. Es ist spannend zu verfolgen, welche Einträge auf höheres Interesse stoßen.

Und natürlich ist Bloggen eine gute Übung für meine spätere journalistische Tätigkeit.

Dein Lieblingsblog, und warum?

Zunächst Blogs von Leuten, die ich persönlich kenne.

Wenn ich meinem Google-Reader trauen kann, ist FM5 mein „Lieblingsblog“, ist aber eher ein Freies Magazin, dessen Einträge mehrere Leute schreiben. Gerade das macht es für mich aber umso spannender; und ich mag die Themensetzung (Musik, Jugendkultur, Politik etc.). White Tapes mag ich auch gern. (Und CHILLI.cc mochte ich…)

Typische Blogs sind das zwar nicht, trau mir aber noch keine Empfehlung abzugeben, weil ich selbst noch beim Testen bin…

Feedreader oder Website?

Feedreader. Außer zum Kommentieren und bei längeren Einträgen.

Wo bist du noch aktiv (delicio.us, andere Blogs, Twitter, friendfeed, soziale Netzwerke…)?

Irgendwann registriert und angemeldet habe ich mich fast überall (außer Twitter!!!!), aktiv bin ich momentan nur bei:

studivz und facebook.

Du bloggst zuviel, oder du liest zuviel?

Blöde Frage (tschuldigung). Lesen kann man ja gar nie zu viel (außer vielleicht zu viel Blödsinn). Ich glaube, ich blogge auch nicht zu viel oder zu wenig. Man muss sich ja manchmal rar machen… Eindeutig aber kommentiere ich zu wenig. Irgendwie ist das der anstrengendste Part – keine Ahnung, warum!

Und wem knallst du das Stöckchen an den Kopf?

Ich knall’s mal Dani an den Kopf (Achtung, ducken!), sie soll ihren Senf dazugeben….

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Und sonst so (wie der Schneeengel fragen würde)? Bin nächste Woche in London – also nicht wundern, wenn es nichts von mir zu hören gibt. Danach aber umso mehr mit vielen Eindrücken und Fotos!

Bis dann, Graz. Bis dann, Welt.

Soso.

Zwei Monate Arbeiten sind zu Ende – eigentlich schneller gegangen, als ich befürchtet hatte. Vor allem, weil es meistens wirklich interessant, lehrreich und spannend war.

Meine letzte Woche bei der „Kleinen Zeitung“ war besonders lustig: Ich durfte auf beide Pete Doherty-Konzerte gehen und darüber berichten.

Pete Doherty im NonStop-Kino

Vom kleinen Gig in der Scherbe (mit nur ca. 50 Leuten) habe ich leider keine Fotos (hatte keine Kamera dabei), Fotos gibt es aber auf der Homepage des NonStop-Kinos.

Dafür habe ich im NonStop-Kino umso mehr geknipselt. (Leider nicht in besonders guter Qualität).

"Never mix your drinks!"

Rat von Pete: "Never mix your drinks!"

Die Konzerte waren übrigens echt hörenswert, vor allem das in der Scherbe. Nervig waren nur die 16-jährigen Girlies, die nicht der Musik wegen gekommen waren, sondern nur „zum Pete Schauen“. Warum man dafür 80 Euro zahlt, ist mir ein Rätsel.

Ich will jetzt aber gar keine Konzertkritik schreiben – gab’s ja eh schon zum Lesen – sondern nur meine Fotos loswerden…

"...I'm so clever.... but clever ain't wise..."

"...I'm so clever.... but clever ain't wise..."

Habt mich lieb!

Habt mich lieb!

Und: Ja, ich bin in der ersten Reihe gestanden. Und: Nein, ich bin kein Groupie. Die Mädels ganz vorne sind während des Konzertes reihenweise umgekippt (wegen der Hitze!) und ich kam so ganz unfreiwillig in diesen „Genuss“. Ich schwöre!

Eines noch: Society-Reporter ist glaub’ ich der g’schissenste Job, den es überhaupt gibt.

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