Soso.
Zwei Monate Arbeiten sind zu Ende – eigentlich schneller gegangen, als ich befürchtet hatte. Vor allem, weil es meistens wirklich interessant, lehrreich und spannend war.
Meine letzte Woche bei der „Kleinen Zeitung“ war besonders lustig: Ich durfte auf beide Pete Doherty-Konzerte gehen und darüber berichten.
Vom kleinen Gig in der Scherbe (mit nur ca. 50 Leuten) habe ich leider keine Fotos (hatte keine Kamera dabei), Fotos gibt es aber auf der Homepage des NonStop-Kinos.
Dafür habe ich im NonStop-Kino umso mehr geknipselt. (Leider nicht in besonders guter Qualität).
Die Konzerte waren übrigens echt hörenswert, vor allem das in der Scherbe. Nervig waren nur die 16-jährigen Girlies, die nicht der Musik wegen gekommen waren, sondern nur „zum Pete Schauen“. Warum man dafür 80 Euro zahlt, ist mir ein Rätsel.
Ich will jetzt aber gar keine Konzertkritik schreiben – gab’s ja eh schon zum Lesen – sondern nur meine Fotos loswerden…
Und: Ja, ich bin in der ersten Reihe gestanden. Und: Nein, ich bin kein Groupie. Die Mädels ganz vorne sind während des Konzertes reihenweise umgekippt (wegen der Hitze!) und ich kam so ganz unfreiwillig in diesen „Genuss“. Ich schwöre!
Eines noch: Society-Reporter ist glaub’ ich der g’schissenste Job, den es überhaupt gibt.





3 comments
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September 3, 2008 um 4:54
nörchen
DAS LEIDEN HAT EIN ENDE – es ist geschafft – du bist fertig mit arbeiten!!! =) toll.
war das konzert wirklich so gut wie alle sagen??ein freund von mir war auch und der war direkt begeistert von dem petie… hm. kann ich mir nicht so recht vorstellen,aber hey,ich mag seine musik auch nicht so wahnsinnig gern… also… naja.
lg
September 3, 2008 um 4:54
nörchen
ach und tolle fotos hast du da gemacht
September 5, 2008 um 9:28
vorreiterin
Naja, Leiden würde ich meine zwei Monate Arbeiten auch wieder nicht bezeichnen…
Wie gesagt, besonders das Konzert in der Scherbe war gut. (Muss aber dazusagen, dass ich die Babyshambles sowieso mag). Fast zweieinhalb Stunden hat er gesungen und man hat einfach gemerkt, dass er sich in der gemütlichen Club-Atmosphäre wohler fühlt als bei einem Riesenkonzert auf irgendeinem Festival…