Soso.

Zwei Monate Arbeiten sind zu Ende – eigentlich schneller gegangen, als ich befürchtet hatte. Vor allem, weil es meistens wirklich interessant, lehrreich und spannend war.

Meine letzte Woche bei der „Kleinen Zeitung“ war besonders lustig: Ich durfte auf beide Pete Doherty-Konzerte gehen und darüber berichten.

Pete Doherty im NonStop-Kino

Vom kleinen Gig in der Scherbe (mit nur ca. 50 Leuten) habe ich leider keine Fotos (hatte keine Kamera dabei), Fotos gibt es aber auf der Homepage des NonStop-Kinos.

Dafür habe ich im NonStop-Kino umso mehr geknipselt. (Leider nicht in besonders guter Qualität).

"Never mix your drinks!"

Rat von Pete: "Never mix your drinks!"

Die Konzerte waren übrigens echt hörenswert, vor allem das in der Scherbe. Nervig waren nur die 16-jährigen Girlies, die nicht der Musik wegen gekommen waren, sondern nur „zum Pete Schauen“. Warum man dafür 80 Euro zahlt, ist mir ein Rätsel.

Ich will jetzt aber gar keine Konzertkritik schreiben – gab’s ja eh schon zum Lesen – sondern nur meine Fotos loswerden…

"...I'm so clever.... but clever ain't wise..."

"...I'm so clever.... but clever ain't wise..."

Habt mich lieb!

Habt mich lieb!

Und: Ja, ich bin in der ersten Reihe gestanden. Und: Nein, ich bin kein Groupie. Die Mädels ganz vorne sind während des Konzertes reihenweise umgekippt (wegen der Hitze!) und ich kam so ganz unfreiwillig in diesen „Genuss“. Ich schwöre!

Eines noch: Society-Reporter ist glaub’ ich der g’schissenste Job, den es überhaupt gibt.