Warum? Einfach so. Gestern hab ich mir noch großspurig überlegt, was ich mit der „ausgeborgten“ Stunde anfangen könnte. Joggen gehen. Ein kluges Buch lesen. Aufräumen. Lästige Mails beantworten. Sinnvolle Dinge eben.

Stattdessen habe ich die Stunde heute ganz allein für mich genutzt. Mit guter Musik (Gustav – looking forward to Tuesday!)- und sonst nichts. Rein gar nichts. Nur meinen Gedanken nachhängen. Hört sich einfacher an, als es ist. In Wahrheit hab ich es verdammt schwer gefunden, bewusst nichts zu tun. Hab es gar nicht eine Stunde lang durchgehalten. Trotzdem tat es gut.